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Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Stedorf 1873 - 1998

In diesem Bereich kann eine Kurzfassung der langjährigen Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Stedorf eingesehen werden. Dieser kurze Überblick wurde vom Feuerwehrkameraden Burckhard Lohmann erarbeitet und zur Verfügung gestellt.

Die ausführliche Chronik anlässlich des 125-jährigen Jubiläums finden Sie hier.

Kurzfassung der Chronik

Die Stedorfer Freiwillige Feuerwehr gehört zu den ältesten Wehren in unserem Bereich.

1856 in Hassel

1869 in Verden

1873 in Stedorf

1890 in Westen

1902 in Eystrup

1927 in Dörverden

1937 in Hülsen

Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Stedorf im Jahre 1873

Die 15 Mann starke Organisation wurde mit Helm und Bluse ausgerüstet, welche vom Verdener Militär gestiftet wurden. Dazu kam eine Handdruckspritze mit Wasserkasten und Zubehör. Für den Posten des Brandmeisters wurde W. Kassebeer bestimmt.

1895

erfolgte im Januar ein Einsatz beim Großbrand auf dem Gehöft von Heinrich Kracke.

1898

wurde zum 25jährigen Bestehen der Stedorfer Feuerwehr die 2. Handdruckspritze übergeben. Sie war schon selbstsaugend.

1901

gingen durch Blitzschlag die Häuser von Heinrich Höltje (Alte Reihe 7) und Dietrich Otersen in Flammen auf.

1903

ging im November der Stall von Fritz Harries, Große Straße in Flammen auf.

1904

brannte im Juli die Scheune von Dietrich Precht an der Großen Straße ab. Im November brach abends gegen 20.00 Uhr bei Heinrich Clausen / Am Buerbrink ein Feuer aus, welches Wohnhaus und Scheune vernichtete.

1905

brannte zu Ostern das Anwesen von D. Stegemann ab.

1919

brennen im März die Häuser von Wilhelm Bockelmann und Dietrich Meyer / Alte Reihe nieder.

1925

geht die Scheune von Heinrich Meyer / Alte Reihe durch Blitzschlag in Flammen auf.

1934

Am 21.04.1934 war ein Brand in der Möbelfabrik Wilhelm Prigge an der Stedorfer Bahnhofstraße zu verzeichnen. Eine Brandstiftung war nicht nachweisbar.

1936

Für das Gebiet der heutigen Gemeinde Dörverden wurden neben den bestehenden Freiwilligen Feuerwehren folgende Pflichtfeuerwehren durch Polizeiverordnung des Landrates Dr. Weber am 20.04.1936 gebildet:

1. Barme: 1 Halblöschzug

2. Barnstedt/Ahnebergen: 1 Löschzug

3. Wahnebergen/Stedebergen: 1 Löschzug

1937

Am 11.08.1937 brennt das Wohnhaus auf dem Anwesen Riekenberg an der Alten Reihe nieder.

Am 13.10.1937 brennt auf Hof Borstel die große Kornscheune. Die Löscharbeiten gestalten sich wegen Wassermangels schwierig.

1940

09.08.1940 Zimmerbrand bei dem Bauern Heinrich Haake Nr. 7

04.10.1940 Küchenbrand bei Heinrich Müffelmann, Stedorf Nr. 2

13.10.1940 Brand beim Drechsler Heinrich Stuve, Stedorf Nr. 125, verursacht durch ein elektrisches Heizkissen

18.10.1940 Brand im Kinderzimmer durch Spirituskocher beim Bäckermeister Fritz Ruge, Alte Reihe

1942

Im August 1942 brennt das Gebäude von D. Dieckhoff - heute Stadtkaufhaus Naundorf - ab.

1943

erhält die Feuerwehr im April eine TS-Motorspritze vom Typ Selve mit einer Köbel-Pumpe (Motornummer 11058).

1944

Am 29.03.1944 brannten nach einem Bombenabwurf die Priggesche Möbelfabrik, der Bahnhof und einige Gebäude der Steinsiedlung.

1953

war als Einsatz der Wehr ein Kesselraumbrand in der Priggeschen Möbelfabrik an der Stedorfer Bahnhofstraße zu verzeichnen.

1959

Am 26.08.1959 brennt es in der Sägerei Karl Winter hinter dem Kirchenfriedhof an der B 215 an der heutigen Gemeindestraße „An der Mühle”.

1960

In diesem Jahr brennt das Wohnhaus von August True, Alte Reihe, trotz intensiven Löscheinsatzes der Wehr ab.

1964

Am 16.09.1964 brannte es auf dem Hof Meyer, Drübber 1 und zwar eine Fachwerkscheune. Ein Blitz zündete während eines schweren Gewitters gegen 16 Uhr.

1965

Ende Februar 1965 brannte es auf dem Heysenhof im Ortsteil Drübber. Eine Holztreppe war in Brand geraten.

1969

Kellerbrand in Wohnungen der Natostreitkräfte an der Bahnhofstraße

2x Brand in dem Waldstück zwischen den Straßen „An der Bahn” und „Im kleinen Moor”

1971

Die Wehrstärke betrug in diesem Jahr 57 aktive Mitglieder und 40 fördernde Einwohner. Wehrführer war OLM Wilhelm Precht, sein Stellvertreter Helmut Hittmeyer.

Am 17.02.1971 wurde um 17.00 Uhr das lang herbeigesehnte Richtfest des Baues des Gerätehauses begangen.

1972

Kein Brand, sondern ein Katastropheneinsatz hielt Anfang April 1972 die Ortsfeuerwehren Stedorf und Dörverden „in Schach”. Das Tankschiff „Lübeck”, das mit 846 t Heizöl beladen war, hatte ein Loch im Vorderboden. Es war beim Einfahren in die Dörverdener Schleuse gegen Seitengestein geprallt. Die Feuerwehr mußte zwei Tragkraftspritzen an Bord nehmen, um Wasser abzupumpen. 6 Feuerwehrmänner fuhren mit bis nach Minden. Alle 20 Minuten mußten die TS eingesetzt werden, um das Schiff auszupumpen. Ohne weitere Zwischenfälle gelangte das Schiff durch 4 weitere Schleusen bis nach Minden, wo es sofort gelöscht wurde.

1873-1973: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Stedorf / Gründung Jugendwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Stedorf begeht im Jahre 1973 ihr 100jähriges Bestehen. Sie kann auf eine Feuerwehrtradition zurückblicken, die von Generation zu Generation weitergetragen, immer wieder neu gestaltet und mit neuem Leben erfüllt wurde.

Vom 25. bis 27.05.1973 wurde das Jubiläum gebührend gefeiert.

Im Jubiläumsjahr wurde die Stedorfer Wehr selber am 04.10.1973 zu einem Brand auf der Hofstelle Johann Meyer, Große Straße 97 gerufen. Es brannte dort das Wohn/Wirtschaftsgebäude.

1976

Einige Flächenbrände sowie ein Stallbrand forderten die Wehr.

Südlich des Kasernengeländes in der Nähe der Zufahrt zur Niedersachsenkaserne errichtete die Gemeinde einen sog. Waldbrandbeobachtungsturm. Über Funk wurde der Funkleitstelle des Landkreises oder der Polizei bei Bedarf der Brandort gemeldet.

1977

Flugzeugabsturz in Stedorf

Eingestürzter Rohbau nach dem Anprall der Unglücksmaschine. Bis zur Kellerdecke erfolgte ein Abbruch des Gebäudes.

Im abgelaufenen Dienstjahr war neben dem spektakulären Flugzeugabsturz der Brand des Stallgebäudes Hofstelle Fritz Precht, Alte Reihe zu verzeichnen.

Ein besonderer Tag für die Freiwillige Feuerwehr Stedorf war der 1. Januar 1978. Vor dem Feuerwehrhaus waren die Aktiven der Wehr angetreten, um ihr neues Tragkraftspritzenfahrzeug in Empfang zu nehmen.

Es handelt sich um ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Staffelbesatzung - Typ VW LT 31 - mit dem pol. Kennzeichen VER-TU 1.

Mit diesem Fahrzeug wird die Schlagkraft der Wehr nachhaltig verbessert. Der alte VW-Bus verbleibt der Wehr, um für die Jugendwehr als Mannschaftstransportwagen zu dienen; im Einsatzfall aber auch als weiteres Transportmittel verwandt zu werden.

1978

Das Jahr 1978 selbst war von zahlreichen Bränden insbesondere im Nachbardorf Hülsen gekennzeichnet. Beispielhaft hervorgehoben sei hier ein Brand auf der Hofstelle Spöring. Das älteste Bauernhaus in Hülsen, es wurde bereits im Jahre 1692 erbaut, fiel den Flammen zum Opfer.

Zu einem PKW-Brand wurde die Ortsfeuerwehr Stedorf am 16.05.1979 gerufen. Der Personenwagen fing auf der B 215 zwischen Stedorf und Geestefeld Feuer.

Ende Mai erhielt die Wehr die bereits seit längerer Zeit bestellte neue Tragkraftspritze TS 8/8.

Die Qualität der TS wurde am 02.07.1979 beim Brand eines Nebensgebäudes auf der Hofstelle Fritz Höltje, Alte Reihe 7 intensiv geprüft.

Rund 20.000 DM richtete Ende November ein Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus in der Großen Straße in Dörverden an.

1980

Im Februar diesen Jahres wurde die Wehr zu einem Schornsteinbrand gerufen, im April mußte bei einem weiteren Einsatz ein Flächenbrand in der Nähe des Westener Försterhauses bekämpft werden. Außerdem wurde die Ortswehr im Juni nach einem Verkehrsunfall auf der B 215 zu einer Hilfeleistung gerufen.

1981

Am 25.06.1981 wurde die Freiwillige Feuerwehr Stedorf gemeinsam mit den Dörverdener Kameraden zu einem Brand auf der Hofstelle des Stedorfer Landwirtes Heinrich Höltje, Zählmannstr. 2 gerufen.

Der nächste Brandeinsatz war am 05.07.1981. Auf dem Grundstück „Im kleinen Moor 10” in Stedorf brannte ein Holzschuppen völlig nieder.

1982

Am 22.08.1982 heulten um 9.00 Uhr die Sirenen. Schulzentrum „in Flammen”. Bevor 4 Feuerwehrfahrzeuge mit 30 Mann Besatzung anrückten, konnten sich 800 Schüler ins Freie retten. Glücklicherweise hatte es sich nur um eine Alarmübung gehandelt.

Das Einsatzjahr endete mit einem Brandeinsatz auf dem Grundstück der Tischlerei Reinhardt in Dörverden an der Bahnhofstraße. 30 Feuerwehrleute aus Dörverden und Stedorf bekämpften den Brand im Furnierholzlager und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude.

1983: 110 Jahre Freiwillige Feuerwehr Stedorf / 10 Jahre Jugendwehr Stedorf

1983

Anfang Januar 1983 brannte es innerhalb weniger Wochen zum zweiten Male in einem Furnierlager der Tischlerei Reinhardt in der Bahnhofstraße.

Am 21.02.1983 bescherte eine im Spiritus aufbewahrte Schlange dem Ehepaar Kijewski ein ausgebranntes Wohnzimmer und einen nicht unbeträchtlichen Sachschaden.

Neben den Bränden in Dörverden und Stedorf beunruhigte eine Brandserie die Einwohner der Ortschaften Westen und Hülsen.

Am 11.08.1983 brannte es dann wieder in Dörverden auf der Hofstelle Heinrich Meyer in Dörverden, Harz 8.

Nur wenige Tage nach diesem Großfeuer brannte es am 15.08.1983 auf der Versandrampe Reißwollfabrik Grasshoff in der Steinsiedlung.

Der nächste Brand war am 17.08.1983 zu verzeichnen. Betroffen war wieder der Landwirt Meyer aus Dörverden. Lichterloh brannten 130 Rundballen Stroh.

In der Nacht des 18.08.1983 wurden die Dörverdener erneut durch Sirenen aufgeschreckt. Es waren 1.000 Preßbunde Stroh auf dem Hof von Fritz Osterholz in Brand geraten.

Die Brandserie riß nicht ab. Am 20.08.1983 sorgte in Stedorf ein Feuerteufel für Aufregung. 35 Rundballen Stroh brannten auf einem Feld am Mühlensfeldweg.

Der nächste Brand von rd. 30 Rundballen Stroh war am 07.09.1983 zu verzeichnen mit einem Gesamtschaden von rd. 2.000 DM.

In der Nacht zum 29.09.1983 schlug der Feuerteufel wieder zu. Die Scheune des Landwirtes Friedrich-Wilhelm Meyer in Dörverden, Kirchstr. 7 brannte bis auf die Grundmauern nieder.

In der Ortschaft Stedorf war der Brand des Wohn- und Wirtschaftsgebäudes auf der Hofstelle Fritz Höltje, Alte Reihe 8 die größte feuerlöschtaktische Aufgabe für die Freiwillige Feuerwehr Stedorf.

In der Nacht vom 24. auf den 25.12.1983 brannte in der Bahnhofstr. 29 ein Schuppen nieder.

1984

Am 25.02.1984 waren Brandstifter in Dörverden wieder unterwegs. 45 Feuerwehrleute beider Wehren waren bei dem jüngsten Brand bei der Reißwollfabrik Grasshoff in der Steinsiedlung im Einsatz.

Als die Feuerwehr Dörverden beim Säubern ihrer Geräte war, wurde sie bereits zum nächsten Brand gerufen. Es brannte ein Strohballen in der Stedorfer Feldmark.

Der nächste Brandeinsatz war am 13.03.1984. Ein Viehstall auf dem Hof des Stedorfer Landwirtes Fritz Troue an der Großen Straße wurde fast vollständig durch Feuer vernichtet.

Der 23. und 24. März 1984 hielt als „heißes Wochenende” zahlreiche Wehren der Gemeinde Dörverden in Atem.

Die Brandserie begann am Freitag um 20.40 Uhr, als die Feuerwehren aus Stedorf und Dörverden zum Stedorfer Osterfeuer gerufen wurden, das Unbekannte angesteckt hatten. Kaum war man zwei Stunden später eingerückt, wurde die Nachbarwehr Wahnebergen zu zwei Einsätzen gerufen.

Schlag auf Schlag ging es dann kurz nach Mitternacht. Um 0.22 Uhr wurde ein Treppenhausbrand im Schulzentrum gemeldet. Nur wenige Minuten nach der ersten Alarmierung wurden die Wehren Stedorf, Hülsen und Wahnebergen um 0.28 Uhr in Richtung Steinsiedlung in Marsch gesetzt. Dort brannte es zum vierten Male innerhalb weniger Monate bei der Reißwollfabrik Grasshoff.

Am Sonnabend morgen brannte das Osterfeuer in Stedorf um 6.00 Uhr ein zweites Mal. Gegen 14.00 Uhr gab es wieder Alarm. Hinter der Bahnüberführung in Richtung Hof Borstel mußte ein Flächenbrand bekämpft werden.

Mitte August dieses Jahres brannte es erneut auf der Hofstelle des Landwirtes Heinrich Meyer. Fast genau ein Jahr nach dem Großbrand auf dem Oestermeyer-Hof, der fast das ganze Anwesen vernichtete, fiel auch das letzte Gebäude, ein Schweinestall, den Flammen zum Opfer.

Wenige Minuten vor 4.00 Uhr am 28.09.1984 wurden die Bewohner der Ortschaften Stedorf, Dörverden und Barme durch lautes Heulen der Sirenen aufgeschreckt. Der Brandstifter war wieder aktiv. Diesmal hatte er sich ein Stallgebäude auf dem Hof von Alfred Stahmann in Stedorf an der Bundesstraße ausgesucht.

1985

Am 21.09.1985 fand eine großangelegte Einsatzübung im Schulzentrum Dörverden statt. Bei der Übung mußten rd. 100 Kinder über drei Steckleitern und die Drehleiter der Verdener Feuerwehr aus den Obergeschossen der Schule gerettet werden.

1988

Am 16.05.1988 wurden die Wehren aus Wahnebergen, Dörverden und Stedorf zu einem Dachstuhlbrand in Stedebergen gerufen. Ein Büroraum stand in Flammen.

1990

Auf rd. 50.000 DM belief sich nach ersten Schätzungen der Schaden, der Anfang Dezember auf der Hofstelle True, Bahnhofstr. 8, Dörverden bei einem Brand in einer Scheune entstand. Die Flammen zerstörten den Dachstuhl im vorderen Teil des großen Gebäudes.

1992

Mitte Januar 1992 wurde die Stedorfer Wehr zu ihrem ersten Einsatz gerufen. Ein Kleinbus brannte nach einem Unfall in der Ortsdurchfahrt der B 215 völlig aus.

Die untere Etage eines Zweifamilienhauses im Stettiner Weg in Dörverden brannte am 09. März 1992 vollständig aus.

Im wahrsten Sinne des Wortes eine „heiße Spur” hinterließ am 21.07.1992 ein Güterwagen kurz vor 14.00 Uhr auf der Fahrt von Hannover Richtung Bremen.

1993

Großbrand im Kreisaltenheim lautete am 05.01.1993 der Einsatzbefehl. Ein defekter Fernseher hatte den Brand ausgelöst, der das Zimmer einer Bewohnerin vollständig verwüstete. 75 Feuerwehrleute aus den Wehren Dörverden, Stedorf, Barme und Hülsen mit sechs Einsatzwagen löschten den Zimmerbrand im Nu. Einzig der Eisregen machte beim Einsatz Probleme.

Am 11.06.1993 wurde Feueralarm gegeben. Eine Fläche zwischen der Diensthoper und Hoyaer Straße stand in Flammen. Es stellte sich aber heraus, daß es sich um einen Waldbrand mit mehreren Ausbruchstellen handelte, der sich unkontrolliert auszubreiten drohte.

Zu einem Großbrand wurden die Dörverdener und Stedorfer Wehrleute Weihnachten 1993 gerufen. In einer Erdgeschoßwohnung der von Aus- und Übersiedlern bewohnten Mehrfamilienblocks an der Bahnhofstraße war ein Feuer ausgebrochen.

1995

Mitte November 1995 war an einem Sonnabend um 4.30 Uhr für die Feuerwehrleute aus Dörverden und Stedorf zur Großbäckerei Ruge gerufen. Die Einsatzübung war bewußt so früh gelegt worden, um die Belegschaft der Großbäckerei in den Ablauf der Übung einbeziehen zu können.

1996

Am 21.01.1996 steht eine Halle auf dem Hof Stahmann in Flammen. 1 Tag später war die Hofstelle Stahmann erneut Einsatzort. Diesmal hatte es der Brandstifter auf ein Motorboot abgesehen, das in der Halle auf dem Hof abgestellt war.

Die Ortsbrandmeister 1873-1998

1873 - 1920: W. Kassebeer

1920 - 1935: Hermann Freymuth

1935 - 1956: Johann Meyer

1956 - 1960: Heinrich Freymuth

1960 - 1977: Wilhelm Precht

1977 - 1989: Helmut Hittmeyer

1989 - 1993: Hermann Meyer

ab 1993: Friedhelm Bormann

Die Jugendwehr

Anläßlich des 100jährigen Bestehens aber auch in weiser Voraussicht um den Fortbestand der Freiwilligen Feuerwehr in Stedorf bemüht, wurde am 21.10.1972 eine Jugendwehr gegründet. Die Leitung übernahm der damalige stellv. Ortsbrandmeister Helmut Hittmeyer, der dieses Amt bis 1977 inne hatte.

Ihm folgten folgende Kameraden:

Jugendwarte

1977 - 1989: Friedhelm Bormann

1989 - 1993: Lutz Mahlstedt

ab 1993: Peter Fricke

Stv. Jugendwarte

1977 - 1988: Christian Meier

1988 - 1989: Lutz Mahlstedt

1989 - 1993: Peter Fricke

ab 1993: Ehler Troue

Ende der Chronik

Selbstvertständlich gibt es seit 1998 weitere nennenswerte Ereignisse und Veränderungen. Diese sind an dieser Stelle allerdings noch nicht erfasst, da es sich hier um einen Auszug aus der offiziellen Chronik handelt. Die Chronik der Feuerwehr Stedorf wird bei gegebenen Anlass sicherlich entsprechend erweitert, dies wird dann auch an dieser Stelle berücksichtugt werden.